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Der hl. Veit auch lat. Vitus genannt (* in Mazara, Sizilien; † um 304 in Lukanien, Süditalien) starb unter Diokletian als Märtyrer. Der heilige Vitus war der Sohn eines Senators auf Sizilien. Er wurde von seiner Amme Crescentia und seinem Erzieher Modestus im christlichen Glauben erzogen. Mit 7 Jahren wirkte er schon Wunder und wurde deswegen von seinem Vater geschlagen. Ein Engel veranlasste Veit nach Lukanien zu fliehen. Dort heilte der heilige Veit den besessenen Sohn Diokletians, wurde trotzdem aufgrund seines Glaubens gefoltert. Aber das siedende Öl konnte ihm nichts anhaben und der Löwe legte sich zu seinen Füßen und leckte sie. Die Folterbank wurde von Blitzen zerstört und ein heidnischer Tempel durch ein Erdbeben zerstört. Ein Engel befreite Veit und brachte ihn in Santa Cecilia, wo er ruhte und sanft im Gebet seine Seele aufgab.

Unter anderem ist St. Veit der Schutzpatron Sachsens, ein Beschützer der Kinder, der Epileptiker, der Besessenen, in Notfällen, bei Gewitter und allgemein der Kranken.

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